Tipps & Tricks für den USA/Floridaaufenthalt

im Land der unbegrenzten Unmoeglichkeiten

Wichtig für den USA - Aufenthalt ist eine gute Reisekrankenversicherung für den gesamten Zeitraum der Reise.Versichert sind aber nur,nicht vorhersehbare Krankheiten.Krankheiten,die vor Antritt der Reise bereits akut waren,und auch chronische Krankheiten sind ebenfalls nicht versichert.Da mit den USA auch kein Sozialversicherungsabkommen besteht,werden auch keine Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.Eine Fruehgeburt in den USA mit Krankenhausbetreuung ueber einen laengeren Zeitraum kann bis zu 1 Mio. $ kosten, und wird ebenfalls nicht von den deutschen Krankenkassen uebernommen.Der einzige Vorteil ist, das Neugeborene ist US Staatsbuerger und kann mit den Eltern unbegrenzten Aufenthalt beanspruchen.( Green Card fuer die Eltern )

Ausnahme nach dem deutschen Sozialversicherungsgesetz ( Sozialgesetzbuch 5, § 18 Abs. 3 vom 1.1.93 ) sind Kostenübernahmen von Krankheiten,die privat nicht versicherbar sind, für den Zeitraum von max. 6 Wochen und auch nur nach den deutschen Verrechnungssätzen moeglich.Dieses muß aber vor Antritt der Reise mit der Krankenkasse vereinbart werden.

Reiseversicherungen, auch für einen längeren, außereuropäischen Aufenthalt finden sie bei: www.Reiseschutz.de

Achtung: Eine Nacht im Krankenhaus mit Behandlung kann schon mal $ 6.000.- kosten.Belege sammeln und aufheben. Ein Krankenhausaufenthalt muss unter Umstaenden der Reiseversicherung telefonisch oder per Fax in einem bestimmten Zeitraum ( 10 Tage ) mitgeteilt werden. Vor Reiseantritt die Versicherungsbedingungen genau studieren.

Die deutsche Rechtsschutzversicherung hat in Uebersee keine Gueltigkeit.

Zur Einreise in die USA wird ab September 03 ein maschinenlesbarer Reisepass verlangt..( Auch fuer die Kinder ) Diese müssen noch fuer ueber 3 Monate gültig sein.Für einen Aufenthalt länger als 3 Monate, wird ein B2 Visum benötigt.Jeder Besucher aus Europa, muss ab September 04 mit einer gruendlichen Personenueberpruefung rechnen.Es werden dann auch Fingerabdruecke abgenommen und Fotos erstellt die in den amerikanischen Computern gespeichert werden und die dann allen Behoerden zugaenglich gemacht werden koennen.

Ab Oktober 2005 wird ein Ausweis mit biometrischen Daten bei der Einreise verlangt. ( Fingerabdruck & Bild im Pass gespeichert )

Ein internationaler Führerschein ist nicht mehr unbedingt für den Leihwagen nötig.Leihwagen gibt es nur für Personen ab 21 Jahren.Weitere Fahrer des Leihwagens müssen mit angegeben werden,sonst besteht kein Versicherungsschutz für den jeweiligen Fahrer.

Geldbeträge und auch sonstige Valuta über den Betrag von $ 10.000.- hinaus,müssen am Zoll angegeben werden.Ansonsten droht Beschlagnahme des gesamten Betrages.Lebensmittel,Fleisch,Obst und Gemüse dürfen nicht eingeführt werden.Auch kein Joghort aus dem Flugzeug Sollte man in den Einreiseformularen angeben muessen,dass man aus einer ueberwiegend laendlichen Gegend stammt, oder eine solche erst vor kurzem besucht hat, so ist mit einer persoenlichen Desinfektion zu rechnen.

Die Koffer sollten ein persönliches Merkmal haben,damit sie am Gepäckband leichter zu indentifizieren sind.Bei Übernahme des Leihwagens sollte der Schlüsselanhänger der Leihwagenfirma durch einen oder mehrere andere Schlüssel ersetzt werden.Für diesen Wagen sollten so schnell als möglich,2-3 Aufkleber angebracht werden. Am besten wäre: " When Smith & Wesson talk, every body listen."

Bitte keine Karten offen im Wagen liegen lassen.Ein Kompas für das Amaturenbrett wäre auch zu empfehlen.In den USA wird alles nach Himmelsrichtungen angegeben.Dritte Straße und dann rechts, gibt es nicht.Es wird heißen,dritter Block, dann Richtung Süd.Die Interstate Autobahnen, z.B. I 10, I 95, laufen mit gerader Zahl von Ost nach West und umgekehrt.Die mit ungerader Zahl von Nord nach Süd und umgekehrt.Man kann sich daher immer nur in einer Richtung verfahren.Wenn man weiß,wo die Sonne zur jeder Uhrzeit steht,kann man sich überhaupt nicht verfahren.

Die Sonne steht am morgen im Osten,gegen 12 Uhr mittags im Süden und gegen 5 PM im Westen.Im Norden niemals.Dies bedeutet,wenn die Sonne um 9,00 AM links vom Wagen zu sehen ist,das man nach Süden fährt.Ist sie um diese Zeit im rechten Wagenfenster zu sehen,fährt man nach Norden,schaut man dirket in die Sonne,fährt man nach Osten und scheint die Sonne um diese Zeit ins Heckfenster fährt man nach Westen. usw.usw.

In vielen Städten der USA/Florida sind die Straßen nach Avenues und Streets beschildert.Die Avn. laufen dann von West nach Ost und umgekehrt,die Streets von Nord nach Süd und umgekehrt.

Bei Übernachtungen im Motel ist es ratsam,die Zimmertür noch extra zu verriegeln.Die normalen Schlösser sind nicht immer sicher.Aufmachen nur wenn man weiß,wer draußen steht.Ansonsten die Rezeption anrufen.Bei abendlichen Spaziergängen sollte man möglichst keine Wertsachen mitnehmen,aber immer $50 - 100 zum anfüttern bei einem Überfall in derHemdtasche mitführen.Nicht in die Innentasche einer Jacke,da dies dann als Griff zur Waffe verstanden werden könnte. Alles andere Geld im Brustbeutel oder im Geldgürtel. Achten sie auch darauf, dass die Geldscheine im Amiland immer gleich gross sind. Der Tankwart wird sich freuen, wenn er anstelle von einem 10$ Schein ein 100$ Schein erhaelt.Er wird ihnen aber nur auf 10$ rausgeben.Es empfiehlt sich die groesseren Geldscheine seperat zu verstauen oder sie einmal zu falten.

Vorsicht ist auch geboten,wenn man in einigen Staedten des Abends spazieren geht. Ist man zufaellig im verkehrten Stadteil unterwegs, kann man auch wegen spazieren gehens verhaftet und eingesperrt werden.

Größere Geldscheine als $ 20 - 50 Noten sollte man nicht eintauschen.Man kann selten damit bezahlen.Als weiteres Zahlungsmittel ist die Visa/Eurocard zu empfehlen. American Express wird nicht überall akzeptiert.Wenn sie z.B. von dem Autoclub der USA. triple A. American Express - Reiseschecks haben wollen, so koennen sie diese nicht mit ihrer Amexkarte bezahlen.Sie muessen dann Visa bzw. Eurocard vorlegen.Trinkgeld von 10% bis 15% sollten immer extra auf den Tisch gelegt werden.Den Betrag aufrunden,kennt man hier nicht.Die Bedienungen haben so gut wie kein Fixum und sind daher auf das Trinkgeld angewiesen.Als gute Restaurants sind zu empfehlen:

Fridays, Footlocker, Alt Heidelberg in Cocoa/Fl., die Mc. Donalds Kette hat immer die saubersten Bewertungen, Cillis, Sonnys, Outback Steak House, Chart House (teuer), Jedes Hotel kann ueber das www. eine oertliche Restaurantsempfehlung ausdrucken.Vorsicht ist immer bei Chinarestaurants geboten.Die haben, bis auf Ausnahmen, in der Regel keine gute Bewertung.Ein laengeres Sitzenbleiben in Restaurants ist nicht erwuenscht.Die Rechnung kommt gleich nach dem letzten Bissen. ( Manchesmal auch davor.) Sollte man zu Hause angekommen feststellen, das Rechnungen doppelt ueber die Kreditkarte abgebucht worden sind, so sollte man ueber die int. Telefonauskunft die Adresse des oertlichen F.B.I. ausfindig machen, und denen die Unterlagen als Copie zusenden. Creditcartenfraud ist ein Governmentdelikt und wird vom F.B.I. verfolgt.( Federal Buerau of Ideots )

Wundern Sie sich nicht, wenn sie in den verschiedenen Restaurants zeitweilig mehr uniformierte Sheriffs, als Gaeste antreffen.In einigen Orten werden sie auch gerne von diesen von ihrem Esstisch ans Auto begleitet.

Sollte man mit seinem Auto in eine Polizeikontrolle geraten,so ist unter allen Umständen den Kommandos Folge zu leisten.Am besten ist es,wenn man die Hände am Lenkrad behält,so das sie immer zu sehen sind.Beifahrer auf dem Amaturenbrett,bzw. aus dem Fenster strecken.Ein öffnen der Autotür könnte als Angriff verstanden werden,und endet dann meisst tödlich.Don`t move, bzw. freeze heißt: nicht bewegen.Dies ist wörtlich zu nehmen.Wer dann noch versucht,sich mit dem Finger in der Nase zu bohren,wird nicht mehr bis zur Nase kommen. Im besten Fall werden sie mit 8 - 16 Schuss aus einer Glock erschossen.( Im Zweifel auch in den Ruecken ) .Man kann davon ausgehen, dass Selbstverstaendlichkeiten einer Lebensart die weltweit erlaubt, bzw. gebilligt werden, in den USA verboten sind und mit erheblichen Strafen verbunden sind. Nicht von ungefaehr sind ueber 6 Millionen Menschen in Gefaengnissen eingesperrt.( siehe auch unter www.dumblaws.com ) Beispiel: "When having sex, only the missionary position is legal."

In einigen Staaten ( z.B. Georgia ) ist die oertliche Industrie soweit am Boden, dass es z.T.eine Arbeitslosigkeit von ueber 20 % gibt.Man ist deshalb auf die Idee gekommen, mehr Gefaengnisse zu bauen, um dort die Arbeitslosen als Aufseher unterzubringen. Man sperrt erst mal alles ein, was man bekommen kann.Sollte das nicht reichen, holt man sich Gefangene auch aus Mexico.Da es fuer jeden Gefangenen pro Tag $ 80 gibt, man aber mit ca. $ 30 ganz gut zurecht kommt, ist das Land wieder am Aufbluehen.

Vermeiden sollte man in jedem Fall, mit einem Handy auf einen Sheriff zu deuten. Die sind zum Teil so verbloedet, das sie es fuer eine Waffe halten und sofort anfangen das Magazin ihrer Waffe auf einem zu leeren.Auch sollte man es unter allen Umstaender vermeiden, mit einer Filmcamera auf die " gut ausgebildeten Amisoldaten " zu zeigen. Sie werden die Camera garantiert mit einer Bazooka verwechseln und umgehend das Feuer eroeffnen.Die amerikanische Mentalitaet verlangt, das etwaige Fragen erst danach gestellt werden.

Erinnerungsfotos von oeffentlichen Gebaeuden und Sehenswuerdigkeiten ( z.B.Freiheitsstatue ) sollten sie unterlassen.Eine menschenunwuerdigende Verhaftung und stundenlange Verhoere waeren die Folge.

Falls sie Cape Canaveral besuchen wollen, machen sie moeglichst nicht am fruehen morgen einen Strandspaziergang.Um diese Zeit laufen die Soldaten der Garnison ueber den Strand und singen:We are born to kill... usw.Sie werden dann auch bei warmen Sonnenschein anfangen zu frieren.

Sollte man von einem zivilen Wagen mit Blau - bzw. Rotlicht auf dem Dach zum Anhalten aufgefordert werden, soll man nicht stoppen , sondern zum naechsten Sheriff Office/Posten weiterfahren.

Grundsaetzlich wird bei einer Gesetzesuebertretung, und ist sie noch so laecherlich, jeder erst mal mit Handschellen auf dem Ruecken ins Gefaengnis gesteckt.Ein Richter legt dann am naechsten Tag die Kaution bis zur Verhandlungt fest.Wer kein Geld hat, bleibt bis zur Verhandlung im Gefaengnis eingesperrt.Man kann sich die Kaution auch von einem "Bail Bond" auslegen lassen.Die Gebuehr betraegt 10 % vom Kautionsbetrag.Man findet diese Haie direkt neben den Gefaengnissen/Sheriffstationen.Es werden von den Sheriffs auch Kinder mit 5 Jahren und auch Grossmuetter mit 81 Jahren in Handschellen / Plasticcufs auf dem Ruecken abgefuehrt und aufs Revier gebracht.Was dort mit ihnen geschieht, bleibt unbekannt.Dies zeigt sehr deutlich, welche Art von "Demokratie" hier durchgesetzt werden soll.

In vielen Restaurants ist es üblich,das der Wagen vom Personal geparkt wird.( Valetparking ) Man sollte allerdings aufpassen,wem man den Autoschlüssel übergibt.Nicht immer ist der Mann mit der roten Weste ein Angestellter des Restaurants.

Die Übernachtungen im Motel sind immer am günstigsten.Viele Motels haben einen Pool, in dem man sich entspannen kann.Frühstücken muß man allerdings außerhalb.Zimmer mit Bed & Breakfast gibt es nur sehr wenige.Diese gehoeren dann meisst Europaeern, die ihre erworbene Kultur noch nicht voellig abgelegt haben. Man sollte auch nach Möglichkeit weiterweg von den örtlichen Attraktionen übernachten. 12 Meilen vor Key West sind die Zimmer um 2/3 billiger und öfters auch noch sauberer.Einige Hotels und Motels haben auch kostenlose Zubringerdienste zu den Attraktionen eingerichtet.Taxis sind auch recht preiswert in den USA.

Bei einigen Leihwagenfirmen, z.B. Hertz, kann man auch für die Zeit des aufenthaltes ein Handy mieten.Diese heissen dann Cellularphon oder auch Cellphon.Sie funktionieren aber nur im dem Staat,in dem man sie gemietet hat.Europaeische Handy's funktionieren in den USA nicht.Die Notrufnummer ist einheitlich in den USA: 911

Vermeiden sie es nach Moeglichkeit, jemandem bei jeder Art von einem Unfall zu helfen.Er wird schamlos jede Gelegenheit nutzen, sie wegen falscher Behandlung auf hohen Schadenersatz zu verklagen. (rufen sie 911an )

Auch sollten sie auf den Genuss von Mohnbroetchen verzichten.Kommen sie durch Zufall in eine Kontrolle und werden sie auf die Einnahme von Drogen getestet, so landen sie unweigerlich im Knast.

Wenn man des öfteren in den USA zu tun hat,sollte man versuchen die Driverlizens zu machen.Sie ist nach einem Studium der Prüfungsfragen ( 20 ) in der Regel in 20 Minuten zu machen.Wiederholungen sind kostenfrei.Man kann auch auf jedem Driverlizensbüro eine Identifikationscard erhalten,mit der man sich auch überall ausweisen kann.Führerschein und Pass mitnehmen.Jugendliche unter 21 dürfen keinen Alkohol und auch keine Zigaretten kaufen.Das Rauchen auf der Straße ist ebenfalls verboten.( Gericht und $ 100.- Strafe.) In bestimmten Restaurants ist der Zutritt für Jugendliche unter 21 Jahre nicht gestattet.Deshalb immer Ausweis mitführen.Auch Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten haben keinen Zutritt.Das kann soweit gehen,das in Restaurants in denen ein Zigarettenautomat aufgestellt ist, mit zu den verbotenen gehoert.Uebrigends, ist alles franzoesiche aus dem US Sprachgebrauch verbannt worden, deshalb heissen die Franchfris jetzt Freedom Fris.!!

Sollten Sie ueber ein Bankonto in den Staaten verfuegen und moechten Sie einen Betrag nach Deutschland transferieren,vergessen sie es.Ich habe vergeblich versucht von meiner Floridabank einen 6 stelligen $ Betrag zu meiner Bank nach Deutschland zu senden.Auch nach 6 Wochen und mit der Angabe der SWIFT Kennung und der Bereitstellung einer amerikanischen Korrespondenzbank zu meiner deutschen Bank, war dies nicht moeglich.Erst als ich aus Veraegerung bemerkte: Schicken sie doch einen Scheck per Ponyexpress, wurde reagiert.Einige Tage spaeter kam bei meiner deutschen Bank ein FEDEX Auto mit einem Bankscheck vorgefahren.Daraufhin bedankte ich mich persoenlich per Telefon und wuenschte der Bank weiterhin einen angenehmen Aufenthalt in der "stone Age"

Nach den letzten Stromdesastern im Nordosten der USA, empfiehlt es sich, gleich nach Ankunft im naechsten Store Taschenlampen und ausreichend Trinkwasser zu kaufen.Diese Ausfaelle koennen jederzeit auch in anderen Bundesstaaten auftreten.Z.B. Florida/Californien.Ein Transisterradio waere auch nicht schlecht, da bei diesen Gelegenheiten auch oefters Ausgangssperren, zur Vermeidung von Pluenderungen, angeordnet werden, die dann per Radio bekannt gegeben werden.( curfew )

Falls waehrend eines Besuches in den Suedstaaten eine Unwetterwarnung/Hurrikanwarnung kommen sollte, beachten sie, dass die Hotels,Restaurants ,Tankstellen und auch andere lebenswichtige Geschaefte ihre Preise um bis zu dem 200 % Erhoehen.Man scheut sich nicht ,die Betroffenen in der Zeit der Notlage schamlos auszubeuten.Auch das ist Amerika.Vermeiden sie unter allen Umstaenden den Besuch von New Orleans,es sei denn sie sind Lebensmuede.Auch das tragen einer Armoredwest ist keine grosse Hilfe.

Die Prostitution ist ebenfalls verboten. Mit weiblichen Polizeispitzeln werden Freier mit guenstigsten Konditionen angelockt, die dann sofort verhaftet werden.Der Wagen wird beschlagnahmt ( auch der Leihwagen ) und nur gegen eine hohe Abloesesumme ( mindestens $ 1.000.- ) wieder ausgehaendigt. Dazu kommen noch ca. 2.000 $ Strafe.

Der Straßenverkehr in den USA ist flüssig und weniger hektisch als in Europa.Häufiger Fahrbahnwechsel ist hier nicht erwünscht.Man kann rechts und links überholen,sofern nicht anders ausgeschildert.An jeder roten Ampel kann nach einem deutlichen ( mind. 3 sec. ) Stopp, auch nach rechts abgebogen werden,sofern nicht anders beschildert.Achtung: bei Ampelgrün hat fast immer erst der links abbiegenden Verkehr die freie Fahrt. Danach der Geradeausverkehr. Bei einigen Autobahnen ( Miami-West Palm ) gibt es eine Schnellspur ganz links.Diese darf nur befahren werden, wenn sich mindestens zwei Personen im Fahrzeug befinden. ( Aufblasbare Puppe, tut es zur Not auch.Allerdings sollte der Mund geschlossen sein. ) Eine weitere Besonderheit sind Kreuzungen mit einem Stoppzeichen unter dem 4Way steht.Hier muss das Auto voellig zum Stillstand kommen.Der erste Wagen der an der Kreuzung eintrifft, darf dann auch als erster Losfahren.Die weiteren folgen dann nach der Reihe des Eintreffens.

Geschwindigkeitsüberschreitungen werden streng verfolgt und sind erheblich teurer als in Europa.6 Meilen darüber können schon mal $ 300,00 kosten.( Achtung: Auf den Strassen von Nevada /Californien gibt es auch eine Flugzeug- & Hubschrauberueberwachung ) Dort muss auch immer mit Abblendlicht gefahren werden.Wer nicht bezahlen kann,kommt in den Jail.Angebrochene Alkoholflaschen und auch Bierbüchsen sind im Auto,auch im Kofferraum verboten.Jail bis zur Kautionsstellung wäre die Folge.

Wer z.B. von Tucson/AZ nach Flagstaff/Nev. ( Route 66 ) faehrt, muss mit einem Temperaturunterschied von z.T. 20 Grad Celsius rechnen.Hier sollte man auch eine Decke fuer das Hotel dabei haben.

Das Baden oben ohne, oder auch im Tanga kostet $ 80,00 Strafe und ist fast überall verboten.In Virginia wird das Tragen von sogenannten Huefthosen mit $ 50.- unter Strafe gestellt. Die schwarzen Einwohner in den USA heissen nicht wie in Europa Neger,sondern Afroamerikaner.In den südlichen Bereichen der Staaten Florida, Texas, Arizona, und Californien wird überwiegend spanisch gesprochen.Im Staat Louisina,speziell in den Bayos, spricht man fast nur französisch.

Bei der Einreise in die USA sind den Zollbehoerden bereits alle persoenlichen Daten eines jeden Einreisenden bekannt.Ueber das Standardbuchungssystem " Amadeus " werden den Zollbehoerden alle Daten eines jeden die im PC gespeichert sind, vor Flugantritt uebermittelt. Aufgrund des persoenlichen Buchungsverhaltens kann die Behoerde nicht nur das Alter und den Wohnsitz ausserhalb der USA, sondern auch die Vermoegendsverhaeltnisse, Kreditkartendaten, Diabetis oder auch die Religion erfahren.Ausser dem Zoll haben alle anderen Ueberwachungs - & Bespitzelungsbehoerden, wie dem INS, ATF, FBI, CIC, CIA, Coast Guard, Texas Ranger, Sheriffs, Trooper, DEA, Heimatschutz und weitere 15 Behoerden Zugriff auf diese Daten. Einen Schutz gegen diesen Angriff auf persoenliche Daten gibt es nur, wenn man eine Einreise in die USA vermeidet.Mittlerweile hat ein europaeisches Gericht festgestellt, das die Weitergabe von persoenlichen Daten der Fluggaeste an die amerikanische Spitzelregierung gegen europaeisches Recht verstoesst.Wird aber trotzdem weiterhin praktiziert.

Mann sollte auch sehr vorsichtig sein, was man mit Bekannten oder auch Geschaeftsfreunden in den USA an Informationen austauscht.Die Uebertragungen von Telefon, auch Handy's, Fax und Internet werden immer von einer Spionage- und Abhoerzentrale der USA in Bayern und England abgehoert, gespeichert und ausgewertet.( Echolon ) Es kann also sein, das man bei einer Einreise in die Staaten, ohne Begruendung wieder zurueckgeschickt wird.

Sollten sie amerikanische Freunde besuchen wollen, und niemand ist zu Hause, so gibt es 4 Moeglichkeiten wo sie anzutreffen waeren : 1. auf der Couch beim Psychiater, 2. im Hospital zum Magenverkleinern, 3. bei ihrem Landlord zum bezahlen ihrer $ 18,00 Wochenmiete, 4. beim Nachbarn zum Duschen, weil die $ 15,00 Wasserrechnung nicht bezahlt werden konnte.

Fuer Interessenten einer USA Reise oder einer Green Card empfehle ich die Lektuere des Buches von Michael Moore " Stupid White Men ", (deutsche Ausfuehrung ) der auch den oscarpraemierten Film "Bowling for Colombine" gedreht hat. Auch das Buch " 39.000 Gruende nicht in den USA. zu Leben" ( Titel des Buches: " Escape from Amerika " von Roger Gallo ist empfehlenswert. Allerdings nur in englicher Sprache

Da ich die ganzen Suedstaaten der USA von Tucson / Las Vegas bis Key West bereist habe, und fuer mehrere Monate ganz Florida, kann ich auch weitergehende Infos zur Verfuegung stellen.

Bei unseren vielen POW WOW Besuchen in Orlando, Miami, Port St. John, & Melborne haben wir auch eine Indianerin vom Stamme der Cherokee kennengelernt ,die meiner Frau Claudia die Bedeutung und Herstellung eines Dream Catchers beibrachte.Erlaeuterung ueber die Bedeutung in folgendem Link:http://www.klausleim.de/claudia.htm

Meine "Green Card " habe ich mit grosser Erleichterung an das "Visa Immigrant Unit " der USA zurueckgegeben.Ich wollte auch nicht zu denen gehoeren,die am unbeliebtesten sind in der Welt.

Und wer glaubt, ich haette an manchen Stellen etwas uebertrieben, dem kann ich nur sagen, ich habe masslos untertrieben.

Wer das urspruengliche, romantische und nicht von europäischen Touristen verseuchte Florida kennenlernen moechte, der sollte die Gegend noerdlich von Orlando in Zentralflorida besuchen.Es sind ca. 80 Meilen von Orlando auf der US HW 441 bis nach Mt.Dora, Tavares, Eustis. Romantische Hotels findet man in Mt. Dora und in der Umgebung von Lake Eustis.

Hier noch einige Infos fuer die Anreise ueber Orlando und Infos ueber die naehere Umgebung einschl. Besuch von Daytona mit einer Harley - Davidson ,sowie Uebernachtungsmoeglichkeiten. www.klausleim.de/kissme.htm

Auswandern,auch mit einer Greencard und noch soviel gespartem sollte man sich 2-3 mal ueberlegen.Man wird erstmal von allem was man erlebt sehr enttaeuscht sein.Ganz besonders wenn man kein englisch spricht.Es ist jedermann zu raten,erst mal eine Person als " Vorauskomando" alles fuer die nachfolgende Familie vorzubereiten.Haus,Wohnung,Gas,Wasser,Strom, Telefon mit Internet (sehr wichtig),Versicherungen,Kraftfahrzeug,Anmeldung bei der Behoerde,Fuehrerschein,Identifikationskarte,Socialsecuritynummer,usw. Viele Ehen sind daran zerbrochen,dass die Sorgen die in den ersten Wochen auf einem einwirken, mit der gesamten Familie nur sehr schwer zu bewaeltigen sind.Ist alles soweit vorbereitet,kann man den Rest der Familie nachkommen lassen.Auch waehre es nicht verkehrt wenn man jemand wuesste,der einem ueber die ersten paar Wochen mit Rat und Tat zur Seite steht.Auch wenn dies mit Kosten verbunden ist.

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09/09/2008s